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Einmaliger LSD-Konsum und der Lappen ist futsch!

Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes - StVG - i. V. m. § 46 Abs. 1 Satz 1 FeV hat die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis zu entziehen, wenn sich deren Inhaber als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist. Schon die einmalige Einnahme von Betäubungsmitteln (hier: LSD) stellt einen Mangel im Sinne der Nr. 9.1 der Anlage 4 zur FeV dar, so dass im Regelfall von der Fahrungeeignetheit des Betreffenden auszugehen ist (s. § 46 Abs. 1 Satz 2 FeV i. V. m. Nr. 9.1 der Anlage 4 zur FeV; ausgenommen ist nur Cannabis, vgl. hierzu Nr. 9.2.1 und Nr. 9.2.2 der Anlage 4).
VG München, 05.06.2015 - Az: M 6b S 15.1425
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